Hans-Joachim Drews
 
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Christiane Corvers

Jahrgang 1965, lebt seit 20 Jahren in der Lüneburger Heide und unterrichtet "Heilsames Singen". Sie ist Musikpädagogin und Stimmresonanztrainerin. Von Christiane Corvers ist bereits erschienen "Das Märchen von den Bambustönen" Buch und Audio-CD.

 

Weronika Tadaj-Królikiewicz

Zur Person (Näheres hier)

Jahrgang 1980, lebt seit ihrer Geburt in Mansuren im heutigen Polen. Die Landschaft, Architektur, Menschen und Kultur dieser Region, die mich seit meiner Kindheit begleitet haben, haben meine Kunst beeinflusst und ihre Spuren auf jedem meiner Werke hinterlassen.

Bernd Lohse

Bernd Lohse, Jahrgang 1958, ist evangelischer Pastor in Hamburg und wohnt in Poppenbüttel. Verheiratet, drei Kinder und eine Enkelin. Erster Krimi: Tod in den Lofoten, zweiter Krimi: Familienbande. Zur Zeit  (Juli 2007) ist der dritte Krimi Kirchenasyl in Arbeit. Näheres zu seiner Person und seinen Krimis hier.

 

Petra Mecklenburg

Zur Person (Näheres hier)

Jahrgang 1957. Die Fragen, die sich wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen, sind:

Wer sind wir wirklich? Wie können wir leben ohne zu lügen? Wie erlangen wir Zugang zu der Quelle in uns, die gleichzeitig die Quelle der ganzen Fülle des Universums ist?

Seit ich denken kann, ist es mir schwer gefallen, mit den vielen kleinen und großen Lügen und Tabus zu leben, die zu unserem persönlichen und gesellschaftlichen Alltag gehören. Lügen lähmen mich, Wahrheit und Wahrhaftigkeit machen mich lebendig.

Schreiben war schon immer eines meiner liebsten Ausdrucksmittel. Lange habe ich Essays und Lyrik verfasst. 2006 habe ich dann mein erstes Buch, einen Roman, geschrieben, auf das bald ein weiterer Roman und dann ein Sachbuch folgten. Mein viertes Buch Das Paradies auf Erden ... erschien 2007 im Wolkentor-Verlag.

 

Michael Morgental

der Herausgeber der Geschichten des Alten Gorfud und der Haiku Sammlung Auch im Dunklen Raum ... ist Übersetzer aus dem Japanischen ins Deutsche.

 

Walter Siegfried Hahn

lernte nach Lehr- und Wanderjahren als Gärtner das Erfahrungsfeld 1982 in Wuppertal kennen. Als Kaufmann und Übersetzer schuf er sich weitere Grundlagen, um verschiedene soziale, ökologische und wirtschaftliche Projekte in mehreren Ländern zu initiieren, zu leiten und zu begleiten. Seine unternehmerischen Tätigkeiten und seine Arbeit als Berater, Seminarleiter und Vortragender basieren auf dem Erfahrungsfeld von Hugo Kükelhaus, dem Erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys und der Anthroposophie Rudolf Steiners. (www.waltersiegfriedhahn.de)

 

Werner Zurfluh (1945-2008)

Zur Person (weitere Einzelheiten hier):

Am 21. Juli 1945 wurde ich in Basel geboren. So weit ich mich zurückerinnern kann, hat mich das Thema "nächtliche Erfahrungen" beschäftigt, denn luzides Träumen und ausserkörperliche Erfahrungen begleiten mich seit jeher.

In der späten Jugendzeit las ich einige Werke von Sigmund Freud und wunderte mich ob des schmalen Spektrums der dort beschriebenen "Welt der Träume", denn schon damals träumte ich öfter luzid und kannte die Ausserkörperlichkeit. Die im Vorabdruck der Biographie "Erinnerungen, Träume, Gedanken" von C.G. Jung in der "Weltwoche" erzählten Erlebnisse erinnerten mich schon eher an die eigenen Erfahrungen.

Um die Welt der Naturwissenschaft kennenzulernen, studierte ich ab 1965 Biologie, Physik und Chemie - und zwar stets bis zum Ende des letzten Praktikums. Einen Abschluss in Form eines Doktorats machte ich nicht und studierte statt dessen Ethnologie und ein paar andere Fächer - und auch die Komplexe Psychologie am C.G. Jung-Institut in Zürich. Es erwies sich jedoch, dass das luzide Träumen und die ausserkörperlichen Erfahrungen weder in den vorgegebenen Rahmen der Naturwissenschaft noch in das Konzept der Komplexen Psychologie eingeordnet werden konnten, weshalb das Vorhaben der Ausbildung zum Analytiker bzw. Psychotherapeuten ebenfalls aufgegeben werden musste. So unterrichtete ich weiterhin - wie bereits seit 1965 - an einem Privatgymnasium als Biologielehrer mit einem reduzierten Pensum, arbeitete intensiv mit meinen nächtlichen Erfahrungen und durchstöberte in den Bibliotheken z.B. Bücher über Märchen, Schamanismus und Mythen. Das war nur möglich, weil meine Frau massgeblich zum Lebensunterhalt beigetragen hat.

Mythen und Märchen haben es mir denn auch ermöglicht, die nächtlichen Erfahrungen in ihrem Wirklichkeitssinn für mich verstandes- und herzensmässig in Einklang zu bringen. Und insbesondere das Schamanentum eröffnete mir den Zugang zum Erlebnis der "Ausserkörperlichkeit".